Archiv für die Kategorie: “über global warning”
Die Autoren dieser Seite haben sich nun den schon lange notwendigen Tritt gegeben und versprechen dem geschätzten Leser nun wieder regelmäßige aktuelle Beiträge. Begleitend wurde die Gestaltung etwas aufgelockert und der “Fundus” an technischen Spielereien im Blog aufgeräumt. Wenn es Probleme oder Fragen zu diesem Neuerungen gibt versuchen wir sie schnell und direkt zu beantworten.
Über das Share/Save-Menü unter jedem Beitrag können die Inhalte schnell und problemlos mit vielen verschiedenen Social-Bookmarking Diensten verbreitet oder in die Lesezeichen eingefügt werden. Rechts oben finden sich nun zwei kleine Schaltflächen, mit denen zum einen einzelne Beiträge ausgeblendet werden können. Zum anderen lässt sich für ein übersichtlicheres Lesen die Seitenleiste ausblenden, wenn gewünscht.
Schlagwörter: global warning, intern, Wordpress
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Nicht nur weil Herbst ist, wird jetzt endlich mal der Staub vom GW-Blog runtergepustet und der Rost abgeschliffen.
Viel Spaß beim Lesen!
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“Wo seid Ihr?” fragte heute die FAZ im Feuilleton ihrer Online-Ausgabe.
Seit Jahren revolutionieren Blogs jetzt schon die Medien. Warum nur merken wir davon nichts? Es wäre an der Zeit, dass sich ein paar Blogger finden, die sich nicht nur an Kochrezepten und Youtube abarbeiten, sondern an Themen wie dem Klimawandel, dem Theater oder der deutschen Außenpolitik.
Wir möchten dem Autoren Harald Staun an dieser Stelle einfach mal nett zuwinken. Auch uns ist nicht entgangen, dass die meisten Blogs sich nicht unbedingt mit lebenswichtigen Dingen befassen – mir kommt es eher vor, als dienten die meisten unter ihnen als Tagebuch-Ersatz. Oder sie sind thematisch so breit gefächert, dass sie ohnehin keine feste Zielgruppe besitzen – und somit keine Stammleser an sich binden.
Überhaupt scheint es eher die Ausnahme zu sein, dass ein Blog so etwas wie Stammleser besitzt. Man muss wohl auch als Blogger neidlos anerkennen, dass die klassischen Medien hier einen nicht zu unterschätzenden Vorteil haben: Sie haben sich in der Medienlandschaft längst etabliert, in den meisten Fällen sind die Print- oder Rundfunkausgaben älter als das Internet selbst. Man könnte bei vielen Zeitungen und Nachrichtenmagazinen auch von einer “Marke” sprechen, die für qualitativ hochwertige Informationen und gut recherchierte Artikel bekannt ist. Welches Blog kann das schon von sich behaupten? Meiner Meinung nach gibt es dafür zwei wichtige Ursachen:
- Blogs sind bereits, wie bereits geschrieben, nicht in der Medienlandschaft etabliert – selbst dann nicht, wenn sie schon mehrere Jahre existieren. Von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen werden Blogs also von den wenigen Stammlesern besucht – oder von “Laufkundschaft”, die über Links oder Suchmaschinen auf die entsprechende Seite geführt wird. Bis ein Blog also einen höheren Bekanntheitsgrad – nicht gemessen an anderen Blogs, sondern an etablierten Medien – erlangt hat, kann es ziemlich lange dauern. Und da für die meisten Blogs nicht aufwändig geworben wird, steigt die Menge der Leser meist nur über die Anzahl der Verweise auf jenes Blog – der Herausgeber muss entweder viele Freunde haben oder regelmässig interessante Artikel schreiben.
- Blogs werden nach meiner (rein persönlichen) Ansicht noch sehr lange unter ihrem Image zu leiden haben. Oder anders ausgedrückt: Gute Blogs leiden unter der Existenz von schlechten Blogs – und so leid es mir tut, die meisten Blogs sind entweder schlecht geschrieben oder für die Allgemeinheit irrelevant, auch wenn die sogenannte “Blogosphäre” da sicherlich anderer Ansicht ist. Der Grund dafür ist sehr banal: Schlechte Zeitungen werden schnell “wegevolutioniert”, schlechte Blogs nicht – schliesslich kostet es zwischen wenig und gar nichts, selbiges zu unterhalten. So wird das Bild der meisten Menschen also bereits negativ beeinflusst, bevor sie sich zu einem guten Blog durchgekämpft haben.
Und auch wenn die klassischen Medien gern den Konkurrenten aus dem Webzweinull vorwerfen, in den meisten Fällen nur irrelevante Inhalte zu produzieren (siehe den Artikel zu Wikitravel – tja, liebe FAZ, das wart leider auch Ihr), so ganz ist ihr Vorwurf nicht von der Hand zu weisen. Was nicht heissen woll, dass es in all den existierenden Wikis und Weblogs keine relevanten Inhalte gäbe. Sie haben es nur etwas schwerer, sich durchzusetzen.
Nun ja, wie gesagt: Wir sind hier. Und für den Fall, dass uns jemand vorwerfen möchte, wir würden uns selbst auf die Schulter klopfen wollen, möge er unser Augenzwinkern nicht übersehen .
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So, da will ich auch nochmal ein paar Worte zu diesem Blog schreiben. Zuallererst bedanke ich mich mal bei meinem Co-Autor, ohne den ich wohl nie den Entschluss getroffen hätte dieses Blog mal zu realisieren. Im Moment dominieren noch die technischen Hintergrundarbeiten dieses Blog, doch bald wird es hier auch handfesten Inhalt geben.
Warum ein Umweltblog?
Nun, wer mich näher kennt (und für die erste Zeit dürften das leider die meisten Besucher sein ), kennt meine Spezialisierung auf Umweltinformatik (Environmental Computer Science). Ich beschäftige mich also nicht nur Tag ein und aus mit IT-nahen Problemen und Entwicklungen, sondern auch mit den ökologischen und ökonomischen Folgen und Problemen die damit kommen und darüber hinweg. Genauer werde ich das auf der About Seite noch schreiben, nur kurz dazu: Irgenwann hinterlässt diese Thematik Spuren. Tiefe Spuren. Viele der aktuellen Themen hat man schon vor einiger Zeit kommen sehen, behandelt, Wissen dazu verarbeitet. Und da man Privatleben und die andere Leben nicht immer trennen kann, führt man halt auch viele Diskussionen zu verschiedenen Themen. Da Themen wie nachhaltige Entwicklung, der Klimawandel oder erneuerbare Energien nun ab und an natürlich auch durch die Medien und damit auch durch die Blogs spühlen, war es für mich nur noch eine Frage der Zeit dazu etwas zu schreiben. Und um mein privates Blog davon zu trennen gibt es Global Warning.
Was soll bei Global Warning stehen?
Nun, Umwelt ist ein weiter Bereich. Auch deshalb werde ich noch nicht viele Einschränkungen geben, natürlich wird es hier öfters um Klimawandel, Energiekrisen oder aktuelle Entwicklungen im Umweltbereich gehen. Themen die im Moment oder nie im Rampenlicht stehen werden werden aber ebenso behandelt. Es geht bei Global Warning nicht darum mit einem erhobenem Zeigefinger als Gutmensch dazustehen oder den Leuten Ökostrom zu verkaufen. Es geht auch nicht darum aktuelle Entwicklungen schönzureden und Probleme zu ignorieren. Die Autoren werden ihre eigene, nicht selten unbequeme Meinung zu diesem Thema kundtun. Und vielleicht findet sich in den weiten des Netzes jemand, bei dem diese Meinungen auf Gehör stossen.
Und wie geht es nun weiter?
Um nun nicht zuviel zu schreiben, eine Einführung sollte übersichtlich bleiben verweise ich auf die Menupunkte im oberen Bereich der Seite. Für Fragen und Anregungen wende man sich auf das Feld bei Kontakt.
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Für mich als Blogautor ist mein erster Beitrag ein bisschen wie das Vorwort zu einem Buch. Mit dem Unterschied, dass das Vorwort meistens als letztes geschrieben wird. Aber man will ja nicht gleich mit der Materie an sich anfangen, sondern ein paar einleitende Sätze schreiben. Wobei ich nur für mich selbst sprechen kann und will.
Warum schreibe ich an Global Warning mit? Das hat zwei wichtige Gründe. Der erste ist praktischer Natur: Mein guter Freund Stimme – ich bleibe mal beim Pseudonym – fragte mich vor einigen Tagen, ob ich mir vorstellen könnte, gemeinsam mit ihm an einem Blog zu Umweltthemen mitzuschreiben. Da ich ohnehin etwas derartiges vorhatte, habe ich ohne langes Zögern zugesagt.
Der zweite Grund ist meine persönliche Motivation. Nahezu täglich diskutiere ich, persönlich oder im Internet, mit irgendwelchen Leuten über diverse Themen, die Umwelt betreffend – in jüngster Zeit natürlich auch aufgrund der Entdeckung des Weltklimas als Thema durch die Medien. Wenn man nun in schöner Regelmäßigkeit immer wieder die selben Themen durch debattiert, auf die selben Fragen stösst, die selben Antworten gibt oder immer wieder auf die gleichen Fakten zurückgreift, kommt einem irgendwann von selbst der Gedanke, ob man es nicht einfach alles aufschreibt und es der Allgemeinheit zur Verfügung stellt.
Hinzu kommt die scheinbare Unerschöpflichkeit des Themas “Umwelt” im Allgemeinen. Klimaentwicklung, Naturkatastrophen, Ressourcenknappheit oder technische Innovationen sind da nur einige wichtige Bereiche, hinzu kommen – wie bei jedem anderen Thema auch – die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Sachen Umwelt.
Ohne Übertreibung lässt sich also behaupten, dass man jeden Tag etwas neues findet, über das es sich zu schreiben lohnt. Mir persönlich geht es jedenfalls so. Ich nutze diesen ersten Beitrag also gleich, um gute Vorsätze zu fassen und dieses Blog fleissig mit Inhalt zu füllen. Wie gesagt – die Themen bestimmen andere, ich wähle sie mir nur aus.
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