Author Archiv

Schon die neue Variante des Chrysler Voyager/Town´n´Country den neuen Minivan von VW gesehen, Rotan? 200 ps @ 3.8l oder 251hp @4.0l. V6, Benziner natürlich. 13 Cupholder sind Serie. Elektrische Schiebetüren,Heckklappen und jede Menge Schnickschnack TFTs etc. ist alles zu haben. Der Wagen für die bessergestellte Soccermummy. Startet wohl etwas teurer als ein Town and Country, mit Gut 25.000$ ist man dabei. Offiziell wird der Rotan nur in den Staaten angeboten. Grauimporte ist natürlich eine Sache, vielleicht muss man zwischen dem VW und Chrysler-Händler pendeln, aber der günstige Dollar-Kurs, das VW-Image und der enorme Platz den der Wagen bietet (irgendwo zwischen Sharan und T5, oder halt Voyager wer so einen Modell kennt) wird sicherlich einige zum überlegen bringen.

Importiert, verzollt und umgerüstet also knapp € 20.000 .  Dann nochmal knapp 2-3T €für eine Gas-Anlage einrechnen. Bluetech oder besonders sparende Modelle sind erstmal weiterhin nur für die alte Welt und vor allem für Deutschland interessant.  Anderweitig wird auf klassische Konzepte gesetzt. Mehr ist Mehr. Mehr Hubraum, mehr Austattung, mehr Gewicht, mehr Verbrauch.  Mal abwarten wann man das erste mal so ein Schiff mit VW Label hierzulande sieht.

Share
Schlagwörter: , ,

Comments Keine Kommentare »

Auch wenn es eher Whitewizzards Part ist über die Entwicklung bei Elektroautos zu schreiben kann ich diesem Beitrag nicht wiederstehen:

Der elektrische Dragster

Diese sind sicherlich noch nicht immer so weit, um professionell mitzufahren. Aber ein großer Vorteil der Elektrofahrzeuge ist die Leistungsentwicklung. Gerade bei Beschleunigungsrennen ist es sehr vorteilhaft, sofort auf das gesamte leistungsprektrum zugreifen zu können. Beweise?

Viper gegen Elektroauto

Sicherlich sind Beschleunigungsrennen nicht das ökologisch sinnvollste auf der Welt. Doch wenn diese Benzinschleudern nun ernsthafte Konkurrenz von Elektroautos bekommen findet vielleicht ein Umdenken im kleinen statt. Sicherlich haben E-Autos nicht nur Vorteile, aber wo man diese Vorteile ausnützen kann, sollte man es dann doch auch machen.

Share

Comments Keine Kommentare »

Stellen wir uns folgendes vor:

3 Leute wollen von einem Cafe in Brooklyn zur Ecke First Avenue/East 26th Street in Manhatten.
Einmal mit dem berühmten Yellow Cab, einmal mit der U-bahn und einmal mit einem Fahrrad.
Wer ist der schnellste? Strecke sind knappe 4 Meilen bzw. 6,65 Kilometer.

Um die Spannung vorweg zu nehmen: Fahrrad, Bahn, Auto.
Sicherlich ein Ergebnis das man erwarten könnte, wenn man hinzufügt das dieser Wettbewerb von Transportation Alternatives organisiert wurde, aber schauen wir mal hier:
Die Strecke
Die Fahrerin des Rads brauchte 15! Minuten für die Strecke, was einen guten 26er Schnitt bietet. Dazu muss man sagen das sie vergleichbare Strecken wohl jeden Tag fährt, ihr Rad ist nun auch kein Hollandrad und unfit scheint sie auch nicht wirklich zu sein. Dazu sag ich aber auch nochmal wenn sie vergleichbares jeden Tag macht und immernoch fit genug ist für eine Nachtschicht im Bellevue Hospital kann man dies nicht wirklich als unfair bezeichnen.
Viele Möglichkeiten für Abkürzungen mag es auch nicht geben, zumal sie sich ja auch an die Brücken halten muss. Und ein Rad hat nun auch andere Nachteile, was die Teilnahme an einem Verkehr in NYC angeht.

Der zweite Platz ging an den Bahnfahrer der immerhin nur 4 Minuten später am Ziel war, der Taxifahrer war weitere 4 Minuten später da. Innerhalb von 8 Minuten kann ich mir einen schönen Kaffee trinken, mich frisch machen, notfalls komplett neu einkleiden und vorher noch geduscht haben.
Sicherlich eignet sich ein Rad nicht für jeden, aber dieser kleine Wettbewerb hat gezeigt das die Möglichkeiten des Individualverkehrs nicht auf ein Auto beschränkt bleiben müssen. Und mal ehrlich: nicht nur für die etwas fülligeren New Yorker wäre die ein oder andere Tour mit dem Rad vorteilhaft Deutschland ;-)

Ach, und für all jene die es für Wahnsinn halten mit dem Rad durch NYC zu fahren, und Unfälle oder ähnliches befürchten:
Eat this. Image is nothing. Biking is everything.

Quelle1
Quelle2

Share

Comments Keine Kommentare »

Nachdem die Farce nun zum Eklat geworden ist kann man ja mal wieder auf verschiedene Wetterberichte achten. Hier haben wir das Aprilwetter, doch bislang ist das wohl noch nicht störend aufgefallen. Schauen wir mal kurz über den Atlantik:

An der Westküste brennt es, mal wieder. Das Feuer ist natürlich nicht durch einen Klimawandel entzündet worden. Letzterer sorgt dafür aber für eine schön trockene Grundlage.

In der Mitte sorgt man sich hingegen um Überschwemmungen. Die einen sind zu trocken, die anderen haben zuviel Wasser.

An der anderen Seite, in Florida ist man wiederum über jeden Tropfen Wasser dankbar, hier fürchtet man eine Dürre. Erste Begrenzungen der Wasserverwendung werden wohl heute oder morgen bekannt gegeben. Den Rasen nur einmal die Woche sprengen zu dürfen ist natürlich kein schwerwiegendes Problem. Doch das einige “pfiffige” Gestalten Salzwasser nehmen und somit das Grundwasser verseuchen kann man schon befürchten.

Kann aber auch gut sein das man sich dort bald ganz andere Sorgen machen muss, denn die Hurricane-Saison ist dieses Jahr auch überpünktlich.

Alles Probleme die man gewiss in ewig langen Diskussionen dem Klimawandel zu und absprechen kann. Doch die Häufung von den Wetterextremen kann kaum noch abstritten werden.

Share

Comments Keine Kommentare »

Ich kann mich nicht daran erinnern im April schon mal meinen Ventilator angestellt zu haben, weil es im Arbeitszimmer zu warm war. Immerhin reden wir hier von Oldenburg. Dem Oldenburg was für sein schlechtes Wetter und für seinen Regen bekannt ist. Nennt mich ruhig Troll, aber mein Gehirn braucht ein gewissen Kälteeffekt um vernünftig arbeiten zu können.

Share

Comments Keine Kommentare »

Seht dies als Semi-Beitrag, tiefsinnigeres kommt nach dem 30.4. von mir.

Aber ein Hinweis wollte ich heute an diesem Tag noch geben, und zwar auf diesen Artikel hier. Das ganze Thema geht natürlich hinter den Ränkelspielen rund um Quasi-Atommacht Iran unter, die Meldungen über den schwedischen Fast-Gau sind auch vergessen. Die Katastrophe von Tschernobyl sagt den meisten auch nicht mehr wirklich viel. Wir durften damals nicht auf den Spielplatz, Pilze waren auch nicht drin. Immerhin ist als Folge der Reaktionen hierzulande das BMU aus anderen Ministerien abgelöst und als eigenständiges Ministerium gebildet worden. Ob das BMU in ein paar Wochen seinen 21sten feiert aufgrund der neuerlichen Diskussion die “saubere” Energiequelle Atom doch wieder zu nutzen wage ich zu bezweifeln.

Share

Comments Keine Kommentare »

So, da will ich auch nochmal ein paar Worte zu diesem Blog schreiben. Zuallererst bedanke ich mich mal bei meinem Co-Autor, ohne den ich wohl nie den Entschluss getroffen hätte dieses Blog mal zu realisieren. Im Moment dominieren noch die technischen Hintergrundarbeiten dieses Blog, doch bald wird es hier auch handfesten Inhalt geben.

Warum ein Umweltblog?
Nun, wer mich näher kennt (und für die erste Zeit dürften das leider die meisten Besucher sein ;-) ), kennt meine Spezialisierung auf Umweltinformatik (Environmental Computer Science). Ich beschäftige mich also nicht nur Tag ein und aus mit IT-nahen Problemen und Entwicklungen, sondern auch mit den ökologischen und ökonomischen Folgen und Problemen die damit kommen und darüber hinweg. Genauer werde ich das auf der About Seite noch schreiben, nur kurz dazu: Irgenwann hinterlässt diese Thematik Spuren. Tiefe Spuren. Viele der aktuellen Themen hat man schon vor einiger Zeit kommen sehen, behandelt, Wissen dazu verarbeitet. Und da man Privatleben und die andere Leben nicht immer trennen kann, führt man halt auch viele Diskussionen zu verschiedenen Themen. Da Themen wie nachhaltige Entwicklung, der Klimawandel oder erneuerbare Energien nun ab und an natürlich auch durch die Medien und damit auch durch die Blogs spühlen, war es für mich nur noch eine Frage der Zeit dazu etwas zu schreiben. Und um mein privates Blog davon zu trennen gibt es Global Warning.

Was soll bei Global Warning stehen?
Nun, Umwelt ist ein weiter Bereich. Auch deshalb werde ich noch nicht viele Einschränkungen geben, natürlich wird es hier öfters um Klimawandel, Energiekrisen oder aktuelle Entwicklungen im Umweltbereich gehen. Themen die im Moment oder nie im Rampenlicht stehen werden werden aber ebenso behandelt. Es geht bei Global Warning nicht darum mit einem erhobenem Zeigefinger als Gutmensch dazustehen oder den Leuten Ökostrom zu verkaufen. Es geht auch nicht darum aktuelle Entwicklungen schönzureden und Probleme zu ignorieren. Die Autoren werden ihre eigene, nicht selten unbequeme Meinung zu diesem Thema kundtun. Und vielleicht findet sich in den weiten des Netzes jemand, bei dem diese Meinungen auf Gehör stossen.

Und wie geht es nun weiter?
Um nun nicht zuviel zu schreiben, eine Einführung sollte übersichtlich bleiben verweise ich auf die Menupunkte im oberen Bereich der Seite. Für Fragen und Anregungen wende man sich auf das Feld bei Kontakt.

Share

Comments Keine Kommentare »