Für mich als Blogautor ist mein erster Beitrag ein bisschen wie das Vorwort zu einem Buch. Mit dem Unterschied, dass das Vorwort meistens als letztes geschrieben wird. Aber man will ja nicht gleich mit der Materie an sich anfangen, sondern ein paar einleitende Sätze schreiben. Wobei ich nur für mich selbst sprechen kann und will.
Warum schreibe ich an Global Warning mit? Das hat zwei wichtige Gründe. Der erste ist praktischer Natur: Mein guter Freund Stimme – ich bleibe mal beim Pseudonym – fragte mich vor einigen Tagen, ob ich mir vorstellen könnte, gemeinsam mit ihm an einem Blog zu Umweltthemen mitzuschreiben. Da ich ohnehin etwas derartiges vorhatte, habe ich ohne langes Zögern zugesagt.
Der zweite Grund ist meine persönliche Motivation. Nahezu täglich diskutiere ich, persönlich oder im Internet, mit irgendwelchen Leuten über diverse Themen, die Umwelt betreffend – in jüngster Zeit natürlich auch aufgrund der Entdeckung des Weltklimas als Thema durch die Medien. Wenn man nun in schöner Regelmäßigkeit immer wieder die selben Themen durch debattiert, auf die selben Fragen stösst, die selben Antworten gibt oder immer wieder auf die gleichen Fakten zurückgreift, kommt einem irgendwann von selbst der Gedanke, ob man es nicht einfach alles aufschreibt und es der Allgemeinheit zur Verfügung stellt.
Hinzu kommt die scheinbare Unerschöpflichkeit des Themas “Umwelt” im Allgemeinen. Klimaentwicklung, Naturkatastrophen, Ressourcenknappheit oder technische Innovationen sind da nur einige wichtige Bereiche, hinzu kommen – wie bei jedem anderen Thema auch – die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Sachen Umwelt.
Ohne Übertreibung lässt sich also behaupten, dass man jeden Tag etwas neues findet, über das es sich zu schreiben lohnt. Mir persönlich geht es jedenfalls so. Ich nutze diesen ersten Beitrag also gleich, um gute Vorsätze zu fassen und dieses Blog fleissig mit Inhalt zu füllen. Wie gesagt – die Themen bestimmen andere, ich wähle sie mir nur aus.
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